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3 Tipps für ein sehr gutes Abitur

3 Tipps für ein sehr gutes Abitur

19.05.2017 11:30

Ein sehr gutes Abitur oder Fachabitur ist für viele Schüler essenziell um das gewünschte Studium anzugehen, Karriere zu machen und in Zukunft ein gutes Gehalt zu haben. Doch wie schafft man es mit ,,sehr gut" abzuschließen? Im folgenden Beitrag gebe ich euch 3 Tipps um dieses Ziel zu erreichen!



Leistung und Zielstrebigkeit führt zum Erfolg.




    1. Das Ziel
    2. Die Motivation
    3. Das System




Das Ziel:
Das Ziel sorgt wohl am stärksten dafür, dass man anfängt zu verstehen, wie man ein Abitur mit 1,0 abschließen kann.
Hast du dich nicht auch schon einmal gefragt was später aus dir werden wird?
Der Zusammenhang zwischen dem jetzt und der Zukunft ist enorm, doch das wird vielen erst spät oder garnicht bewusst!
Jeder Mensch hat Träume. Diese gehen vom Eigenheim, einem Sportwagen und Familienbildung
bishin zum unermesslichen Reichtum. Doch kaum einer realisiert, dass das mit einer enormen Investition in die eigene Bildung verbunden ist.
Ein Tellerwäscher wird nicht zum Millionär.
Jemand der jedoch immer seine Ziele vor den Augen hält, wird es schaffen, wenn er wirklich will!

Tipp:
Setzte dir kleine Ziele und behalte dabei immer im Auge was du in deinem Leben erreichen willst!




Die Motivation:
Samstag Abend - 20.15 - Der Spielfilm startet.
Montag wird eine Klausur geschrieben, doch gerade hast du keine Lust zu lernen.
Warum? Weil dir dein belangloser Medienkonsum wichtiger ist als deine Zukunft.

Ich sage nicht, dass man sein Leben vollends auf die Bildung und die Arbeit ausrichten sollte, jedoch sollte man sich Prioritäten setzen.
Gerade in Klausurphasen ist es wichtig konzentriert und mit einem gewissen Ehrgeiz zu lernen.
Natürlich ist das Vergnügungsprogramm spaßiger, das Lernen jedoch zahlt sich in Form von Geld und Erfolg aus und kostet dich nichts außer Zeit!
Die Motivation für das Lernen ist manchmal schwer aufzubringen, doch halte dir wieder dein Ziel vor die Augen und mache dir klar, dass du es nur so erreichen wirst!
Von nichts kommt nichts!


Tipp:
Eine gewisse Balance zwischen Freizeit und Lernen erreichst du durch kleine Lerneinheiten die sich über eine lange Zeit ziehen.



Das System:
Wurzelfunktion - Kettenregel - Potenzregel - Definitionsbereich

Der Tag war anstrengend und von alldem was gemacht wurde hast du nur die Hälfte verstanden.
Falls das der Fall ist, solltest du am gleichen Tag noch beginnen, den Stoff zu wiederholen.
Warum? Weil es für die folgenden Themen und Klausuren wichtig ist.
Was einmal erlernt wurde, wird sich in deinem Kopf setzen und genau dann wieder hervorkommen wenn du es brauchst.
Es geht zudem nicht darum möglichst viel auf einmal zu lernen, sondern darum es zu verstehen.
Denn nur wer versteht, kann diese "Regeln" und Zusammenhänge wieder an anderer Stelle anwenden.
Zudem führt ein kontinuierliches "liegen lassen" von Schulstoff zu einem Rückstau, der dich bei der nächsten Klausur oder Abschlussprüfung einholen wird.

Tipp:
Setzte dich mit Dingen die nicht verstanden worden sind direkt nach der Schule auseinander.
Versuche dir die Thematik innerhalb der folgenden Tage selber zu erklären, dadurch festigt sich dein Wissen!
Tausche dich in
Foren mit anderen aus oder nutze die Medien sinnvoll!



Über den Autor:
Hallo,
mein Name ist Aaron, ich bin 22 Jahre alt und habe seit kurzem meine Fachhochschulreife. Diese konnte ich mit 1,2 im Bewertungsteil und 1,1 im Gesamten abschließen.
Meine bisherige
Laufbahn ist eher durchwachsen. Jedoch möchte ich hier Details preisgeben um zu zeigen, dass es nie zu spät ist umzuschalten.
Bis zur 6. Klasse war ich ein durchschnittlicher Junge mit einem Schnitt um 2,0 auf einer Gesamtschule. Doch dann kam die Phase die jeder hat.
Schule wurde unwichtig und Noten waren eh nur Zahlen. Folglich fiel mein Schnitt zur 9. Klasse auf ca 4,0 ab. Ein Schulwechsel war die Folge.
Ich konnte meine Fachoberschulreife mit ca 3,0 abschließen. Danach folgte ein 2 Jähriges Fachabitur mit der Richtung Informatik am Berufskolleg.
Dieses brach ich jedoch bereits nach einem Jahr ab, mit einem Durchschnitt von >4,0 .
Nun blieb mir keine andere Möglichkeit als eine Ausbildung oder ein Hilfsarbeiterjob.
Ich wurde glücklicherweise zu einer Ausbildung als Anlagenmechaniker (Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik) angenommen.
Während der Ausbildung wurde mir immer klarer, dass ich mein Leben so nicht vergeuden möchte. Miese Arbeitszeiten, harte Arbeit und wenig Geld.
Ich schloss also meine Ausbildung ab, mit einem Schnitt von 1,2 . Das brachte mir sogar eine Ehrung der lokalen Handwerkskammer ein.
Die einzigen Möglichkeiten die ich nun hatte war ein Allgemeines oder Fachabitur. Ich entschied mich für ein Fachabitur.
Und jetzt? Ich habe eine sehr gut abgeschlossene Ausbildung und ein sehr gutes Fachabitur. Mein
Studium des Wirtschaftsingenieurwesen beginnt diesen Oktober.
Zweifel dass ich keinen Platz kriegen könnte habe ich nicht. Das alles verdanke ich nur der Tatsache, dass ich realisiert habe worauf es ankommt.
Vorallem ist es jedoch wichtig, Menschen um sich zu haben die einen motivieren und nicht zur Dumpfbacke degradieren.
Deshalb danke ich an dieser Stelle speziell meiner Freundin und allen die mich unterstützt haben.


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Aaron

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